Linz
Linz (266 m ü. M.), die Landeshauptstadt von Oberösterreich, ist eine sehr schöne Stadt an der Donau. Man sollte deren Größe nicht unterschätzen, da nach Wien und Graz, ist Linz die drittgrößte Stadt Österreichs.
Ich war über drei Stunden zu Fuß unterwegs und habe mir vieles anschauen können, allerdings nur das Altstadtviertel. Am besten plant man einen ganzen Tag ein.
Nicht weit vom Linzer Dom kann man ohne Schwierigkeiten kostenlos parken. Der Dom auch als Mariä-Empfängnis-Dom gekannt ist katholisch und in gotischem Stil gebaut.
Dieser Dom ist die größte Kirche Österreichs, jedoch nicht die höchste. Der Stephansdom in Wien ist mit 136,4 Meter, der höchste Dom Österreichs. Der Dom ist voll mit großen Kirchenfenstern, daher befinden sich sehr wenige Fresken. Die Glasmalerei ist typisch der Gotik.
Zum Anschauen und Lesen befinden sich viele Pinnwände mit Bildern und Geschickten des 2. Weltkriegs.
Am Eingang des Mariendoms steht ein Schild mit folgender Information: "Turmeremit... 395 Stufen in die Einsamkeit". Im Zuge von Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas wurde Dom die Türmerstube für Eremitinnen und Eremiten zur Verfügung gestellt, die sich dort in die Stille zurückziehen wollten. Die Stube befindet sich in beträchtlicher Entfernung vom Trubel der Stadt auf rund 68 Metern Höhe. Die Eremitage ist gleichzeitig utopischer und realer Ort. Der Ort hält die Frage nach Sinnsuche und den eigenen Lebensentwürfen wach. Ein Eremit ist jemand, der aus religiösen Gründen von der Welt abgeschieden lebt. Der Eremit ist ein Phänomen der Menschheits- und Religionsgeschichte. Seit Tausenden von Jahren ziehen sich Menschen immer wieder zeitlich begrenzt oder für immer zurück, um einen neuen Blick auf das Leben zu bekommen und um eine Alternative in der Gesellschaft zu leben.
Im Dom befinden sich auch kostenlosen Toiletten, das ist praktisch, wenn man viel unterwegs ist und nicht irgendwo im Restaurant isst.
Kaum ist man mit dem Dom fertig und fast gegenüber befindet sich die nächste katholische Kirche; Kirche der Barmherzigen Brüder zur unbefleckten Empfängnis Mariae.
Die Kirche war zur Mittagszeit zwar geschlossen aber man konnte jedoch einige Bilder durch das Gittertor schießen.
Hier kann man einige gute Informationen von der Kirche lesen: Link
Dann bin ich die Herrenstraße Richtung Donau gelaufen. Das war sehr angenehm. Alles schön ordentlich und natürlich sauber, wie in den meisten österreichischen Städten.
Nach einigen Metern beobachtet man den Bischofshof, das Wohnhaus und Amtssitz des Diözesenbischofs.
Nach der Promenade sieht man schon das Landhaus. Das Landhaus wurde zwischen 1564 und 1571 erbaut. Das ist ein Hauptwerk der Renaissance.
Hinter dem Landhaus befindet sich die Minoritenkirche, vollendet 1280. Diese Kirche ist eine der schönsten von Linz.
In der Altstadt befinden sich weitere historischen Gebäude wie die Markthalle (auch als Waaghaus gekannt) von 1524, das Wilheringer Freihaus, das Jägerhorn, das Kremsmünstererhaus von 1507, etc.
Ich war über drei Stunden zu Fuß unterwegs und habe mir vieles anschauen können, allerdings nur das Altstadtviertel. Am besten plant man einen ganzen Tag ein.
Nicht weit vom Linzer Dom kann man ohne Schwierigkeiten kostenlos parken. Der Dom auch als Mariä-Empfängnis-Dom gekannt ist katholisch und in gotischem Stil gebaut.
Dieser Dom ist die größte Kirche Österreichs, jedoch nicht die höchste. Der Stephansdom in Wien ist mit 136,4 Meter, der höchste Dom Österreichs. Der Dom ist voll mit großen Kirchenfenstern, daher befinden sich sehr wenige Fresken. Die Glasmalerei ist typisch der Gotik.
Zum Anschauen und Lesen befinden sich viele Pinnwände mit Bildern und Geschickten des 2. Weltkriegs.
Am Eingang des Mariendoms steht ein Schild mit folgender Information: "Turmeremit... 395 Stufen in die Einsamkeit". Im Zuge von Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas wurde Dom die Türmerstube für Eremitinnen und Eremiten zur Verfügung gestellt, die sich dort in die Stille zurückziehen wollten. Die Stube befindet sich in beträchtlicher Entfernung vom Trubel der Stadt auf rund 68 Metern Höhe. Die Eremitage ist gleichzeitig utopischer und realer Ort. Der Ort hält die Frage nach Sinnsuche und den eigenen Lebensentwürfen wach. Ein Eremit ist jemand, der aus religiösen Gründen von der Welt abgeschieden lebt. Der Eremit ist ein Phänomen der Menschheits- und Religionsgeschichte. Seit Tausenden von Jahren ziehen sich Menschen immer wieder zeitlich begrenzt oder für immer zurück, um einen neuen Blick auf das Leben zu bekommen und um eine Alternative in der Gesellschaft zu leben.
Im Dom befinden sich auch kostenlosen Toiletten, das ist praktisch, wenn man viel unterwegs ist und nicht irgendwo im Restaurant isst.
Kaum ist man mit dem Dom fertig und fast gegenüber befindet sich die nächste katholische Kirche; Kirche der Barmherzigen Brüder zur unbefleckten Empfängnis Mariae.
Die Kirche war zur Mittagszeit zwar geschlossen aber man konnte jedoch einige Bilder durch das Gittertor schießen.
Hier kann man einige gute Informationen von der Kirche lesen: Link
Dann bin ich die Herrenstraße Richtung Donau gelaufen. Das war sehr angenehm. Alles schön ordentlich und natürlich sauber, wie in den meisten österreichischen Städten.
Nach einigen Metern beobachtet man den Bischofshof, das Wohnhaus und Amtssitz des Diözesenbischofs.
Nach der Promenade sieht man schon das Landhaus. Das Landhaus wurde zwischen 1564 und 1571 erbaut. Das ist ein Hauptwerk der Renaissance.
Hinter dem Landhaus befindet sich die Minoritenkirche, vollendet 1280. Diese Kirche ist eine der schönsten von Linz.
In der Altstadt befinden sich weitere historischen Gebäude wie die Markthalle (auch als Waaghaus gekannt) von 1524, das Wilheringer Freihaus, das Jägerhorn, das Kremsmünstererhaus von 1507, etc.
Dann kommt man endlich mal an die Donau. Hier kann man einen wunderschönen Spaziergang an der Donau machen. Permanent sieht man Kreuzfahrtschiffe und Passagiere. Beim schönen Wetter kann man an einem künstlichen Strand etwas trinken. Das ist echt sehr schön gemacht.
Ich bin über die Nibelungenbrücke auf die andere Seite der Donau gelaufen. Die Brücke ist 250 Meter lang und 30 Meter breit. Hier drauf fährt auch die Straßenbahn.
Gleich direkt nach dem Überqueren der Brücke befindet sich die Stadtpfarrkirche Urfahr St. Josef. Hier wurde 1680/1681 ein Kapuzinerhospiz gegründet.
Nach einem kurzem Imbiss bin ich wieder zurück in die Altstadt gelaufen. Nun habe ich mir die Dreifaltigkeitssäule angeschaut. Wieder ein Zeichnen des Barrock. Die Säule liegt am Hauptplatz, genauso wie der Neptunbrunnen. Am Hauptplatz sind jede Menge Restaurants.
Auch vom Hauptplatz kann man den alten Dom sehen. Der befindet sich ein paar Meter davon entfernt. Der Dom wurde 1669-1678 als Jesuitenkirche erbaut.
Dann bin ich die Landstraße Richtung Dom entlang gegangen. Auf dieser Straße befinden sich zahlreiche Läden, wo man etwas einkaufen kann. Zusätzlich sind hier weitere schönen Kirchen zum Anschauen, wie die ehemalige Ursulinenkirche und Karmeliterkirche. Die Straßenlaternen sind mit bunten Blumen dekoriert.
Ich kann die Stadt Linz nur weiterempfehlen. Das war es nun von meiner Seite. :-)







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